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13 Juli
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Generation Z betritt die Arbeitswelt. Was das für Unternehmen bedeutet.

In den nächsten Jahren werden immer mehr junge Berufseinsteiger der Generation Z den Arbeitsmarkt betreten (Generation Z betritt die Arbeitswelt). 

Dadurch ergeben sich spezielle Anforderungen an die Unternehmen. Als direkte Nachfolge der Generation Y zählt die Generation Z alle um 1995 oder danach Geborenen. Unabhängig von dem Geburtsjahr, bedeutet der Eintritt der Generation Z in die Arbeitswelt (Generation Z betritt die Arbeitswelt) eine Herausforderung für die Unternehmen junge Talente für sich zu gewinnen.

 Für die Unternehmen ist es daher entscheidend Verbindungen zur Generation Z aufzubauen, um aus der großen Auswahl an Berufseinsteigern passende Bewerber zu finden. 

Die meisten der Generation Z haben mittlerweile ihre Berufsausbildung oder ihr Studium mit einem Bachelor- oder Masterabschluss abgeschlossen. Das bedeutet, dass bei der Mitarbeitersuche vor allem diejenigen Unternehmen im Vorteil sind, die sich frühst möglich auf die bestimmten Anforderungen der Generation Z in der Arbeitswelt (Generation Z betritt die Arbeitswelt) eingestellt haben.

Generationen im Wandel

Generation Z betritt die Arbeitswelt

Ebenso wie bei den Vorgängergenerationen gibt es bestimmte Eigenschaften, die der Generation Z beim Eintritt in die Arbeitswelt (Generation Z betritt die Arbeitswelt) zugeschrieben werden. 

Diese Eigenschaften ergeben sich vor allen aus den gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen, in denen sie aufwachsen. So sind heutzutage andere politische Themen auf der Tagesordnung als bei früheren Generationen. Die „Fridays for Future“ Bewegung ist ein aktuelles Beispiel dieser Entwicklung.
Dieser Wandel hat zur Folge, dass davon ausgegangen wird, dass für die Generation Z bei der Jobsuche vor allem die soziale Einstellung des zukünftigen Arbeitgebers eine besondere Rolle spielt. 

Umfragen ergaben, dass sich 24 Prozent der 18- bis 24-Jährigen zielgerichtet auf Unternehmen bewerben, die Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt übernehmen.

Die digitalen Kompetenzen der Jugendlichen

Generation Z betritt die Arbeitswelt

Während die Generation Y noch Kassetten überspielt hat, ist die Generation Z komplett im digitalen Zeitalter aufgewachsen. Sie werden deshalb als „Digital Natives 2.0“ bezeichnet, obwohl sie eigentlich die erste Generation sind, die die Nutzung des Internets nicht erst erlernen mussten. Statistiken besagen, dass 71 Prozent der Generation Z ein Netflix-Abo nutzen und nur 45 Prozent auf das Fernsehprogramm zurückgreifen. 

Dieser digitalen Kompetenz der Jugendlichen müssen sich die Unternehmen anpassen. Unternehmen erreichen ihre potenziellen Arbeitnehmer daher immer weniger durch Werbebeiträge im TV oder in der Zeitung, sondern wenn dann im Netz. 

Das tägliche Leben der Generation Z ist durch die sozialen Netzwerke bestimmt. Die Jugendlichen sind immer online, wobei kritische Stimmen einwenden, dass die jungen Menschen dadurch nicht lange aufmerksam und konzentriert sein können. 

Auch aus diesem Grund sind klassische Stellenanzeigen für die Generation Z genauso uninteressant wie Kontaktanzeigen in der Zeitung. Generation Z betritt die Arbeitswelt bedeutet, dass sich das Marketing und Recruiting an den Hochschulen an die Bewerber anpassen müssen. 

Generation Z betritt die Arbeitswelt erwarten eine andere Ansprache der Unternehmen, wobei Influencer mittlerweile eine Vermittlungsposition zwischen Unternehmen und Jugendlichen einnehmen.
Auch die Bewerbung auf eine Stelle verläuft anders. 

Bewerbungsmappen dürften die meisten der Generation Z schon gar nicht mehr kennen, stattdessen wird sich online beworben. Und das nicht nur mit Anschreiben und Lebenslauf als PDF zusammengefasst, sondern beispielsweise auch mal mit einer Instagram-Story.

Der Wunsch nach klaren Strukturen im Job

Die Personalabteilungen der Unternehmen stehen bei dem Eintritt der (Generation Z betritt die Arbeitswelt) vor der Aufgabe neue Konzepte zu entwickeln, die auf die Generation Z abgestimmt sind und mit ihren Karrierevorstellungen einhergehen.

 Aus der Schulzeit, sowie in Bachelor- und Masterstudiengängen ist die Generation Z klare Abläufe und Strukturen gewohnt, die ein Großteil der Generation (Generation Z betritt die Arbeitswelt) in der Arbeitswelt beibehalten will. 

So sind neben der sozialen Einstellung des Unternehmens klar definierte Strukturen im Job erwünscht. Generation Z betritt die Arbeitswelt erwarten neben einem sicheren Arbeitsverhältnis ein gutes Gehalt und Aufstiegschancen im Unternehmen. 

Umfragen zeigen, dass für 65 Prozent der Generation Z das Gehalt wichtiger sei als beispielsweise die Tätigkeit im Unternehmen. Befristete Arbeitsverträge oder Mehrarbeit am Wochenende bringen eine eher abschreckende Wirkung mit sich.

Die Trennung von Beruf und Privatleben

Eine entscheidender Faktor für (Generation Z betritt die Arbeitswelt) besteht in der Trennung von Beruf und Privatleben. Das sogenannte Work-Life-Blending, die Vermischung von Arbeit und Freizeit, wird bei vielen Jugendlichen der Generation Z auf dem Arbeitsmarkt allein für den beruflichen Erfolg nicht mehr einfach so in Kauf genommen. 

Umfragen belegen, dass sich circa 24 Prozent der Generation Z eine strikte Trennung zwischen Beruf und Privatleben wünschen. Die Befragung der Generation Z in einer Studie des Automobilherstellers Audi kommt zu dem Ergebnis, dass über 60 Prozent eine Trennung von Beruf und Privatleben bevorzugen. 

Während die Generation Y Mehrarbeit auch mal mit nach Hause genommen hat, steht bei der Generation Z die Forderung nach festen Arbeitszeiten und einen festen Dienstschluss im Vordergrund. 

Feste Grenzen und Perspektiven wie aus der Schulzeit, Berufsausbildung, oder Studium sind ein Schlüssel zur erfolgreichen Mitarbeiterakquise. Sollten diese festen Arbeitszeiten dann noch flexibel gestaltet werden können, kann man von einem äußerst attraktiven Angebot für Bewerber der Generation Z sprechen.

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